Katholische Kirchengemeinde

Maria Königin, Seesen

mit St. Michael, Bilderlahe und
St. Clemens, Bockenem

Kirchen / Gottesdienste    Hauptamtliche     Pfarrbüro    Geschichte

Kirchen / Gottesdienste

Adresse der Kirchen:

  • St. Michael; Lindenallee 15; 38723 Seesen - Bilderlahe
  • St. Clemens; Am Alten Friedhof 6; 31167 Bockenem
  • Maria Königin; Kampstraße 1; 38723 Seesen

Kirche St. Michael, Bilderlahe
Bilderlahe
Kirche St. Clemens, Bockenem
Bockenem
Kirche Maria Königin, Seesen
Seesen
Regelmäßige Gottesdienste:
samstags: 17:30 Uhr Beichtgelegenheit in Bockenem
18:00 Uhr Hl.Messe in Bockenem
sonntags: 9:00 Uhr Hl.Messe in Bilderlahe
10:30 Uhr Hl.Messe in Seesen
dienstags: 09:00 Uhr Hl.Messe in Seesen (außer 1. Dienstag im Monat)
14:30 Uhr Hl.Messe in Bilderlahe (1. Dienstag im Monat)
15:00 Uhr Wortgottesfeier in der Seniorenwohnanlage Seesen (1. Dienstag im Monat)
mittwochs: 17:30 Uhr Rosenkranzgebet in Bockenem
18:00 Uhr Hl.Messe in Bockenem
18:30 Uhr Gottesdienst in den Asklepios-Kliniken Seesen
donnerstags: 14:30 Uhr Hl.Messe im Altenheim St. Vitus Seesen (4. Donnerstag im Monat)
15:00 Uhr Hl.Messe in Seesen (2. Donnerstag im Monat)
17:30 Uhr Beichtgelegenheit in Seesen (1.& 3. Donnerstag im Monat)
18:00 Uhr Hl.Messe in Seesen (1.& 3. Donnerstag im Monat)
freitags: Hl.Messe in den Bockenemer Altenheimen (nach Absprache)
19:00 Uhr Vesper in Bockenem
Hauptamtliche
Pfarrer: Ryszard Karp; Kampstr. 1, 38723 Seesen
Tel: (0 53 81) 3452; Fax: (0 53 81) 940 349
Diakon: Heinrich Uthoff; Prof. - Martini Straße 30; 31167 Bockenem
Tel: (05067) 6420; Fax: (05067) 249890
Diakon: Gerhard Holze; Albert-Schweitzer-Straße 27; 38723 Seesen
Tel: (05381) 21 61
Pfarrbüro Seesen
Adresse: Kampstraße 1; 38723 Seesen
Tel: (05381) 3452; Fax: (05381) 940 349
eMail: koenigin.seesen@t-online.de
Sekretärin: Frau Sabine Rensen
Öffnungszeiten:
dienstags:
donnertags:
freitags:

09:00 Uhr - 11:30 Uhr
09:00 Uhr - 11:30 Uhr
09:00 Uhr - 11:30 Uhr
Pfarrbüro Bockenem
Adresse: Am Alten Friedhof 6; 31167 Bockenem
Tel: (05067) 2307; Fax: (05067) 2490 008
Sekretärin: Frau Sabine Rensen
Öffnungszeiten:
mittwochs:

14:00 Uhr - 18:00 Uhr

Geschichte der Pfarrgemeinde

St. Clemens, Bockenem
In einer Schenkungsurkunde des Klosters Riechenberg aus dem Jahre 1154 wird Bockenem - “Bukenem” (Buchenheim) erwähnt. Die Entstehung der Siedlung als “Metropole” des Ambergaus wird nach archäologischen Bodenfunden bereits in der mittleren Steinzeit, spätestens aber in der Bronzezeit angenommen. Der Ambergau mit seiner zentralen Siedlung Bockenem fiel als ursprünglich fränkisches Reichsgut nach den Sachsenkriegen (772-804) im 10. Jahrhundert an das Reichsstift Gandersheim. Die Äbtissin belehnte adlige Familien als Vizevögte mit diesem Reichsgut. Außer den Vizevögten des Reichsstiftes waren im Ambergau u. a. auch das Hildesheimer Domstift und das Kloster Marienrode begütert.
Wahrscheinlich im 10. Jahrhundert wurde in Bockenem eine Haupt- und Taufkirche errichtet. Ob dies Gotteshaus die älteste Kirche im gleichnamigen Archidiakonat war, ist nicht eindeutig geklärt worden, da auch Siedlungen wie Königsdahlum oder Rhüden über sehr alte Kirchen verfügten. Die Wahl Bockenems als Archidiakonatssitz steht wahrscheinlich in engem Zusammenhang mit der politischen Einflußnahme des Stiftes Gandersheim und seiner Vizevögte auf die Stadt und den gesamten Ambergau. Der Bischof hatte die Kirche in Bockenem zur Taufkirche erhoben, um die politische Position des Bistums Hildesheim zu festigen. Das Patronatsrecht über die Taufkirche stand den Bischöfen zu. Die Archidiakonatskirche trug zunächst das Patrozinium St. Mauritius, das jedoch später von St. Pankratius verdrängt wurde. Ein Doppelpatrozinium St. Mauritius-St. Pankratius wird nicht ausgeschlossen.
Anfang des 13. Jahrhunderts war das Grafenhaus von Wohldenberg durch eine Erbschaft in Besitz der Siedlung Bockenem gelangt. Da die wirtschaftlichen Verhältnisse der Grafen u. a. von der Entwicklung der Siedlung abhängig waren, verliehen sie 1300 Bockenem das Stadtrecht. Obwohl die “Wirtschaftskrise” im Hause Wohldenberg nicht durch den Bockenemer “Markthandel” aufgehalten werden konnte, stand die Stadt weiterhin im Mittelpunkt der “dynastischen Politik”. So verkaufte im Jahre 1313 Graf Johann die Stadt an Bischof Heinrich II. von Hildesheim (1310-1318), der ebenfalls aus dem Hause Wohldenberg stammte. Die Äbtissin Mechthild II. von Gandersheim, eine Schwester des Bischofs, stimmte diesem Kauf zu. Bischof Heinrich ließ die Stadt zunächst mit einer Landwehr befestigen. Auch setzte er auf der neuerbauten “Amtsburg” einen Vogt ein, der seine Rechtsprechung übernahm. Durch die Freiheit der Stadt vom Amt Wohldenberg gehörte sie bald zu den landtagsfähigen Städten im Fürstbistum Hildesheim. Die Vertretung der Bürgerschaft - der Magistrat - hatte vom bischöflichen Stadtherrn bereits im 14. Jahrhundert ein begrenztes Selbstverwaltungsrecht erhalten können. Ein erhebliches Bevölkerungswachstum erfuhr Bockenem, nachdem Bischof Heinrich III. (1331-1363) im Jahre 1349 die Stadtbewohner von ihren “Diensten” befreit hatte. Im selben Jahr trat auch der Rat als Käufer von umliegenden Siedlungen auf, deren Bewohner nach Bockenem zogen.
Durch diese gezielte “Siedlungspolitik” begann für Bockenem eine rasche und aufstrebende wirtschaftliche Entwicklung; Handel und Gewerbe konnten sich frei entfalten. In Anbetracht des Bevölkerungswachstums erwies sich die ursprüngliche Archidiakonatskirche St. Pankratius bald als zu beengt. Daher wurde Anfang des 14. Jahrhunderts ein dreischiffiges Gotteshaus erbaut. Von 1341-1518 wurden 10 Altäre in St. Pankratius zu Ehren der Gottesmutter Maria, des Hl. Johannes Ev., wiederum zu Ehren Mariens, des Hl. Nikolaus, der Hl. Katharina, des Allerheiligsten Altarssakramentes, der Hl. Mutter Anna, des Hl. Erzengels Michael, des Hl. Apostels Andreas und des Hl. Kreuzes eingerichtet. Zur Marienverehrung wurde 1396 vor einem Stadttor die Kapelle “Zu Ehren Unserer Lieben Frau” erbaut, deren Patronatsrechte vom Stifter des Gotteshauses, dem Bürgermeister, auf den Rat übertragen wurden. Am 13. April 1400 wurde diese Stiftung von Papst Bonifacius IX. (1383-1404) ausdrücklich bestätigt. Die heute noch bestehende Hl. Geist-Kapelle wurde vermutlich im 14. Jahrhundert mit dem Beginenhaus gestiftet. Ordensgemeinschaften, wie die Franziskaner, Dominikaner und Augustiner, wurden in Bockenem tätig. Die “Volksfrömmigkeit” drückte sich auch in den Bruderschaften - den Kaland - aus. In der Elenden-, der Jakobus-, der St. Annenbruderschaft und der Bruderschaft Unserer Lieben Frau waren Geistliche und Laien organisiert.
Die Taufkirche St. Pankratius übertrug Bischof Heinrich III. im Jahre 1355 dem Kloster Marienrode, wobei er sich die Rechte des Archidiakones vorbehielt. Ein Pfarrer an St. Pankratius “Dns theodericus in Bockenum plebanus” wird im Jahre 1269 urkundlich genannt. Als Archidiakone wurden im 13. Jahrhundert neben dem Hildesheimer Bischof besonders Domdechanten und Dompröpste eingesetzt. Das Archidiakonat Bockenem scheint im 13. Jahrhundert nicht mehr selbständig gewesen zu sein, da häufig seine Angelegenheiten vom Archidiakon aus Goslar geregelt wurden. Später wurden beide Archidiakonate durch Personalunion durch den Diakon von Bockenem und Goslar verwaltet.
Nachdem Bischof Johann IV. (1504-1527) die von seinem Vorgänger aus wirtschaftlichen Gründen an die Familie von Saldern verpfändete Burg in Bockenem wieder einlösen wollte, kam es zum Ausbruch der Stiftsfehde (1519-1523). Neben der Familie von Saldern beteiligten sich auch andere Hildesheimer Vögte und Gefolgsleute an der kriegerischen Auseinandersetzung, da auch ihnen eine Kündigung durch den Bischof drohte. Trotz massiven Widerstandes der Bürger war 1519 Bockenem von Herzog Erich I. von Braunschweig-Calenberg erobert worden. Die Stiftsfehde endete mit dem Quedlinburger Rezeß von 1523, in dem der Hildesheimer Bischof u. a. den Ambergau an das Herzogtum Braunschweig abtreten mußte. Unter Braunschweiger Regierung blieb Bockenem nur noch vorübergehend unter Heinrich d. J. katholisch. Nach der Vertreibung des Herzogs durch den Schmalkaldischen Bund wurde 1542 von den luth. Visitatoren des Bundes der Versuch unternommen, auch in Bockenem die Reformation einzuführen. Erst seit der Regierungsübernahme 1568 durch Herzog Julius hatte sich die Reformation in der Stadt endgültig durchgesetzt. Die Ordensleute und Priester wurden aus Bockenem verwiesen und die Gotteshäuser für die kath. Messen geschlossen. Nach dem Grundsatz des Augsburger Religionsfriedens von 1555 “cuius regio eius religio” blieb es den Katholiken freigestellt, zum ev. Glauben zu konvertieren oder ihr Hab und Gut zu verkaufen und Bockenem zu verlassen. Während des 30jährigen Krieges, dessen Kriegshandlungen (Plünderungen und Brandschatzungen etc.) auch Auswirkungen auf Bockenem hatten, erfolgte 1643 die Restitution des Großen Stiftes mit Bockenem an den Hildesheimer Bischof. Der Fürstbischof wurde damit zwar wieder Stadtherr, aber die Religionsverhältnisse änderten sich nicht, da dem Adel zunächst 70 und den Bürgern noch 40 Jahre die ev. Religionsausübung gestattet blieb. Fünf Jahre später setzte der Westfälische Frieden von 1648 die offizielle Restitution des Großen Stiftes an den Hildesheimer Bischof mehr oder weniger außer Kraft, indem das “Normaljahr” 1624 auch in Bockenem den ev. Besitzstand garantierte. Die luth. Stadt hatte damit endgültig einen kath. Landesherrn erhalten.
Die wenigen Katholiken in Bockenem wurden seit der Errichtung der Amtspfarrei 1643 auf dem Wohldenberg von dort aus seelsorglich betreut. Zu Anfang des 18. Jahrhunderts konnte im Gutshaus in Bönnien und im Hause des kath. Bürgermeisters der Stadt, Johannes Günter Schaumburg, wieder kath. Gottesdienst gefeiert werden. Die Feier der Heiligen Messe und den Religionsunterricht hatten zunächst Ordensgeistliche aus dem Kloster Marienrode und aus Hildesheim übernommen. Durch den Hildesheimer Fürstbischof Clemens August (1724-1761) kam es schließlich 1749 zur festen Anstellung eines Geistlichen und 1758 zum Bau eines Gotteshauses. Zum Andenken an den Bauherrn Bischof Clemens August wurde die Kirche zu Ehren des Hl. Papstes Clemens I. (88-97) geweiht. In mehreren Jahrhunderten hatten Großbrände Bockenem erheblich geschädigt, so auch 1847, als von 330 Wohnhäusern ca. 300 vernichtet wurden. Dabei brannten auch Kirche und Pfarrhaus ab; durch die Förderung der Regierung konnten in den Jahren 1847-1848 beide neuerbaut werden. Zwischen 1808 und 1822 wurde die Gemeinde St. Clemens zur Pfarrei erhoben.
Bis Mitte des 19. Jahrhunderts war Bockenem eine Ackerbürgerstadt, in der Landwirtschaft, Handwerk und Handel in enger Verbindung zueinander standen. Die ersten Industriebetriebe waren nach 1850 entstanden (Tabak-, Turmuhrenfabrik, Glockengießerei, Konserven-, Zuckerfabrik, Molkerei, Essigfabrik, Ziegeleien). Der Anfang einer Infrastruktur war mit dem Anschluß an das Eisenbahnnetz im Jahre 1887 erfolgt. Nach dem Brand von 1847 waren viele Stadtbewohner aus Bockenem fortgezogen. Erst um die Jahrhundertwende hatte die Einwohnerzahl wieder den Stand von 1847 mit 1140 Einwohnern erreicht. Die Pfarrei St. Clemens betreute nach 1945 ca. 2000 Katholiken in der Stadt und in den umliegenden Landgemeinden, denn mit dem Flüchtlingsstrom waren zahlreiche Katholiken nach Bockenem und Umgebung gelangt. Nachdem das alte Gotteshaus abgerissen worden war, wurde 1974-1975 eine moderne Kirche errichtet, die der Größe der Gemeinde entsprach. Durch die Kreis- und Gebietsreform von 1974 erhielt die Stadt eine neue Struktur, die sich mit der Organisation des Pfarrsprengels von St. Clemens deckt. Seit Ende der 70er Jahre konnte sich die Wirtschaftsstruktur von Bockenem nicht ausweiten, da ein geeignetes staatliches Förderungsprogramm für die sog. “Landstädte” fehlte. So begann eine neue Periode der Abwanderung aus Bockenem, die die Katholikenzahl in St. Clemens auf rund 1700 Gemeindemitglieder sinken ließ. Die “Auspendlerbilanz” der Stadt ist gegenwärtig jedoch erheblich gestiegen (Arbeitsstandorte Bad Salzdetfurth, Hildesheim), und Bockenem gewinnt als Wohngemeinde an Bedeutung, seit 1974 auch als Fremdenverkehrsort.

St. Michael, Bilderlahe
noch in Arbeit

Maria Königin, Seesen
noch in Arbeit

Bornum: St. Theresia
Bornum gehörte ursprünglich zum Reichsstift Gandersheim, das mit dem Grundbesitz in der Siedlung Grafen belehnte, im 13.-14. Jahrhundert u. a. die Grafen von Wohldenberg. Erstmals urkundlich erwähnt wird die Siedlung im Zusammenhang mit dem Edelherrn “Haoldo de Burnen” im Jahre 1132. Innerhalb der mittelalterlichen “Villikation des Dorfes” war besonders die Mühle von Bedeutung, die im Jahre 1283 von den Grafen Heinrich und Hermann von Wohldenberg dem Kloster Wöltingerode übereignet wurde.
Das Gotteshaus in Bornum im Archidiakonat Bockenem trug nachweislich das Patrozinium St. Cosmas und Damian. Die Äbtissin des Reichsstiftes Gandersheim wird als Patronatsinhaberin genannt. Eine Förderung durch das Stift beim Kirchenbau war vermutlich die Ursache für die Patronatsrechte der Äbtissin. Im Jahre 1285 wird der Geistliche “Ecbert” und im Jahre 1312 “Conrad” urkundlich genannt. Da an der Kirche ein Priester tätig war, kann von einer gewissen kirchlichen “Selbständigkeit” der Gemeinde ausgegangen werden. Die Reformation wurde in Bornum wie in Bockenem endgültig 1568 eingeführt. Das Patrozinium St. Cosmas und St. Damian wurde von der ev. Gemeinde übernommen. Mit der 1726 gegründeten Wilhelmshütte und dem 1899 gegründeten Harzer Apparatewerk begann in Bornum die Industrialisierung. Trotzdem gab es für zuwandernde kath. Arbeitskräfte in Bornum nur geringe Arbeitsmöglichkeiten, weil die Stadtbevölkerung aus Bockenem in die ländlichen Industriebetriebe drängte. Da sich nur wenige kath. Familien auf dem Land niederlassen konnten, konzentrierte sich die Entwicklung der kath. Gemeinde auf die Stadt Bockenem. So umfaßte der Pfarrsprengel von St. Clemens alle umliegenden Landgemeinden, die politisch dem Kreis Marienburg bzw. dem Kreis Gandersheim angehörten.
Nach dem 2. Weltkrieg gelangten auch in die Bockenemer Landgemeinden zahlreiche Katholiken. In Bornum hatten sich 1955 ein kath. Gemeindeleben entwickelt. Da Bornum auch ein wirtschaftlicher Mittelpunkt war, wurde für die rund 600 Katholiken 1958-1959 die Filialkirche Hl. Theresia vom Kinde Jesu mit Nebenpatronen St. Joseph und St. Hedwig gebaut. Die Schließung der Wilhelmshütte 1965 hatte auch Auswirkung auf die kath. Filialgemeinde. Politisch wurde 1974 Bornum nach Bockenem eingemeindet.
St. Theresia Bornum wurde am 10. April 2010 profanisiert.

St. Oliver Rhüden
St. Oliver war eine Filialkirche der Gemeinde St. Michael in Bilderlahe. Die Kirche wurde 1976 als Beton-Fertigteilkirche mit integriertem Pfarrheim errichtet. Die Kirche ist am Samstag, 28. April 2007, profanisiert worden. Sie wird jetzt von einem Musikzug als Probenraum genutzt.

Heilige Familie, Münchehof
Die Kirche Hl. Familie ist eine Filialkirche der Gemeinde Maria Königin in Seesen. Das Gotteshaus wurde 1975 als Beton-Fertigteilkirche errichtet. Die Profanierung fand am Sonntag, 11. März 2007, in beisein von Bischof Norbert Trelle statt.