Katholische Kirchengemeinde

Mariä Himmelfahrt, Diekholzen - Söhre
mit: St. Jakobus der Ältere, Diekholzen,
St. Nikolaus, Egenstedt,
Heilig Geist, Röderhof und
St. Antonius, Röderhof

Kirchen / Gottesdienste    Hauptamtliche     Pfarrbüro    Geschichte

Kirchen / Gottesdienste

Adressen der Kirchen:

  • St. Jakobus; Kirchweg 4; 31199 Diekholzen
  • St. Nikolaus; Am Jesuiterhof 1; 31199 Diekholzen - Egenstedt
  • Heilig Geist; Röderhof 7; 31199 Diekholzen - Egenstedt OT. Röderhof (auf dem Heimstattgelände)
  • St. Antonius; Röderhofer Straße 2; 31199 Diekholzen - Egenstedt OT. Röderhof (auf dem Jugendbildungsstättengelände)
  • Mariä Himmelfahrt; Vor den Hütten 1; 31199 Diekholzen - Söhre
Kirche St. Jakobus der Ältere, Diekholzen
Diekholzen

Kirche St. Nikolaus, Egenstedt
Egenstedt

Kirche Heilig Geist, Röderhof
Röderhof (Heimstatt)

Kirche St. Antonius, Röderhof
Röderhof (Jugendbildungstätte)

Kirche St. Mariä Himmelfahrt, Söhre
Söhre

Adressen der Pfarrheime:

  • St. Jakobus; Kirchweg; 31199 Diekholzen
  • St. Nikolaus; Am Jesuiterhof 7; 31199 Diekholzen - Egenstedt
  • Mariä Himmelfahrt; Hermann-Löns-Straße Ecke Hinter dem Dorfe; 31199 Diekholzen - Söhre
Regelmäßige Gottesdienste:
montags: 07:30 Uhr Laudes in Egenstedt
08:00 Uhr Hl. Messe in Egenstedt
dienstags: 08:00 Uhr Hl. Messe in Söhre
mittwochs: 08:00 Uhr Hl. Messe anschl. Rosenkranzgebet in Diekholzen
donnerstags: 19:00 Uhr Hl.Messe in Diekholzen
freitags: 18:00 Uhr Hl.Messe in Söhre
samstags: 17:00 Uhr Hl.Messe* (Okt. - März)
18:00 Uhr Hl.Messe* (April - Sept.)
sonntags: 10:00 Uhr Hl.Messe*
11:30 Uhr Hl.Messe in Röderhof (Heimstatt)

* im dreiwöchigen Wechsel Diekholzen - Egenstedt - Söhre

Hauptamtliche
Pfarrer: Werner Holst; Kirchweg 4; 31199 Diekholzen
Tel.: (05121) 261 919; Fax: (05121) 264 835
Diakon: Christophe Loemba; Am Mühlenkamp 15; 31139 Hildesheim
Tel: (05121) 758 538 5
eMail: christ.L@kabelmail.de
Diakon: Johannes Koch; Am Jesuiterhof 7; 31199 Diekholzen - Egenstedt
Tel: (05064) 7861
eMail: j.koch53@gmx.de
Diakon: Rupert Butterbrodt (Diakon für die Stadt Salzgitter) wohnhaft in der Gemeinde Diekholzen
Büro: Kath. Pfarrgemeinde St. Joseph; Suthwiesenstr.6; 38226 Salzgitter-Lebenstedt
Tel. (Büro): (05341) 863119
Mobil: (0160) 8432994
eMail (Büro): butterbrodt@stjoseph-salzgitter.de
Pfarrer in Ruhe: Gerhard Reithner; Trauerberg 11; 31199 Diekholzen - Söhre
Tel.: (05121) 263 893
Pfarrer in Ruhe: Peter Pollmann; Vor den Hütten 1; 31199 Diekholzen - Söhre
Tel.: (05121) 266 105

Pfarrbüro
Adresse: Kirchweg 4; 31199 Diekholzen
(05121) 261 919; Fax: (05121) 264 835
eMail: info@kath-kirche-diekholzen.de
Sekretärin: Frau Silvia Höweling
Öffnungszeiten:
mittwochs:
donnerstags:

08:30 Uhr - 11:30 Uhr
14:30 Uhr - 17:30 Uhr

Geschichte der Pfarrgemeinde

St. Jakobus der Ältere, Diekholzen
Diekholzen wurde seit der Gründung des benachbarten Klosters Marienrode im 12. Jahrhundert stark von der Ordensgemeinschaft der Augustiner-Chorherren bzw. später vom Orden der Zisterzienser beeinflußt. Zunächst war das Dorf Eigentum des Hildesheimer Bischofs, bis dieser es schließlich 1308 mit Einverständnis des Domkapitels dem Zisterzienserkloster übertrug. Durch diese Übertragung wurde der ursprüngliche Besitz des Klosters im Ort (5 Hufen, Mühle und gesamter Zehnter) erheblich vergrößert. Über die wirtschaftlichen Interessen hinaus wurden auch kirchliche Belange berührt, da auch die Patronatsrechte über die Pfarrkirche St. Jakobus, die 1276 urkundlich genannt wird, dem Kloster Marienrode übertragen wurden. Dies geschah mit Urkunde von 1308 durch den Archidiakon des Bannes (veteris monasterii - Altkloster). Das Dorf mit seiner Pfarrei war somit vollständig dem Kloster zugeordnet worden, bis zu dessen Säkularisation 1806.
Nach den Bestimmungen des Quedlinburger Rezesses von 1523 verblieb Diekholzen im Amt Marienburg im Kleinen Stift und damit unter bischöflichem Einfluss. Auch die Durchsetzung der Reformation in Diekholzen war vom Kloster Marienrode abhängig, da der Abt die Präsentation des Geistlichen an der Pfarrkirche St. Jakobus vornahm. Durch die politische Entwicklung im Bistum Hildesheim war das Kloster Marienrode seit dem 16. und 17. Jahrhundert zunächst unter den Einfluss Herzogs Erich I. von Calenberg gelangt. Das Kloster wurde 1542 nicht reformiert, da der Herzog den kath. Besitzstand von Marienrode 1538 garantiert hatte. Die Pfarreien im Bereich des Klosters und somit auch St. Jakobus blieben daher katholisch. Einige Äbte des Zisterzienserklosters hatten sich jedoch den Anordnungen der bischöflichen Regierung bis 1643 widersetzt, indem sie sich unter den Schutz des ev. Rates der Stadt Hildesheim und der Welfenherzöge stellten. Auch versuchten die ev. “Amtmänner” des Hauses Marienburg die Anordnung des Bischofs zu umgehen. Die bischöfliche Regierung reagierte darauf, indem sie besonders in die zum Kloster gehörenden Pfarreien reformierend eingriff. So wurde Ende des 16. Jahrhunderts der Abt des Klosters an seine Seelsorge- und Präsentationspflicht in Diekholzen erinnert. Ihren “selbständigen Charakter” hatte die Gemeinde bereits im hohen Mittelalter verloren, da sie durchgehend von Marienrode aus betreut wurde.
Ende des 18. Jahrhunderts wurde in St. Jakobus ein Pastor eingesetzt. Nach der Säkularisation des Klosters Marienrode 1806 siedelte der ortsansässige Pastor in Diekholzen 1808 nach Söhre über. Die Pfarrei St. Jakobus wurde daher bis 1859 von Söhre aus pastoriert, erst dann wurde St. Jakobus von Söhre getrennt und zunächst als Lokalkaplanei in der Abhängigkeit von Marienrode eingerichtet. Der Besuch der Diekholzener Gemeindemitglieder an den Festtagen des Hl. Michael und der Hl. Kosmas und Damian in Marienrode war noch Ende des 19. Jahrhunderts ein Zeichen dieser ursprünglichen Bindung an das Kloster. Die Verpflichtung zum Besuch des Gottesdienstes in Marienrode an diesen Feiertagen endete erst mit der Erhebung von St. Jakobus zur Pfarrvikarie im Jahre 1893.
Wirtschaftlich wurde Diekholzen zunächst durch die Land- und Forstwirtschaft sowie durch Handwerksbetriebe (Peitschenstockmacher) geprägt. Die Industrialisierung begann in Diekholzen erst mit dem Bau des Kalischachtes Hildesia-Mathildenhall im Jahre 1897. Nur unter schwierigen Bedingungen konnte dort mit der Hartsalzförderung begonnen werden. Das Bevölkerungsaufkommen stieg von 1871-1905 von 380 Einwohnern auf 529 Gemeindemitglieder. 1925, zwei Jahre vor der vorübergehenden Stillegung des Werkes, waren noch von 617 Einwohnern rund 250 Arbeitskräfte im Werk beschäftigt. Sie wohnten größtenteils in sog. Grubensiedlungen. Der kath. Kirche waren 1925 noch über 60% der Bevölkerung angehörig.
Nach 1945 erhöhte sich die Katholikenzahl von St. Jakobus durch kath. Heimatvertriebene und Flüchtlinge aus dem Osten. Durch die Wiederaufnahme der Kalisalzförderung mit direktem Grubenbahnanschluss nach Marienburg und die Einrichtung eines Beton- und Monierwerkes standen ihnen Arbeitsplätze zur Verfügung, auch wurden die Beschäftigungsangebote der benachbarten Bosch-Blaupunkt-Werke genutzt. Trotz dieser günstigen Arbeitsmarktlage wanderten Mitte der 50er Jahre katholische Familien in die Industriezentren des Westens ab. Die politische Gemeinde hoffte daher auf den Zuzug von “Salzwerkarbeitern” und ließ 50 Familienwohnungen erbauen. Es siedelten sich einheimische, vor allem ev. Arbeiterfamilien an. Im Jahre 1959 wurden 950 Katholiken und 1050 ev. Christen gezählt. Der größte Arbeitgeber Diekholzens, das Kaliwerk, mit zeitweise 450 Bergleuten, stellte 1960 seine Produktion endgültig ein. Eine neue Beschäftigung fand sich bei den Bosch-Blaupunktwerken.
Ab 1960 war ein kontinuierliches Anwachsen der kath. Gemeinde zu beobachten. Dies war eine Voraussetzung für die Erhebung von St. Jakobus zur Pfarrei im Jahre 1968. Diekholzen, Barienrode, Söhre und Egenstedt wurden 1974 zur politischen Einheitsgemeinde Diekholzen zusammengeschlossen. Barienrode gehört kirchlicherseits aber weiterhin zur Pfarrei St. Altfried in Hildesheim-Ochtersum. Die Pfarrei wurde zum 31.Oktober 2006 aufgelöst und gehört seit dem 01. November 2006 mit den ehemaligen Pfarreien Egenstedt und Söhre zu der neuen Pfarrei Mariä Himmelfahrt, Söhre.

Kirche: Patron St. Jakobus der Ältere
Erbaut: ca. 1656
Baustil: Renaissance
Konsekration: ohne Datum
Restauration: 1969
Konsekration des neuen Hauptaltares: 1.6.1969 durch Bischof Heinrich Maria Janssen
Restauration: 1992/93
Kirchenbücher: 1721
Pfarrhaus: 1990/91

St. Nikolaus, Egenstedt
Die Pfarrei wurde zum 31.Oktober 2006 aufgelöst und gehört seit dem 01. November 2006 mit den ehemaligen Pfarreien Diekholzen und Söhre zu der neuen Pfarrei Mariä Himmelfahrt, Söhre.
noch in Arbeit

Heilig Geist, Röderhof
Die Kirche gehörte bis zu Ihrer Auflösung zur Pfarrgemeinde St. Nikolaus Egenstedt.
noch in Arbeit

St. Antonius, Röderhof
Die Kirche gehörte bis zu Ihrer Auflösung zur Pfarrgemeinde St. Nikolaus Egenstedt.
noch in Arbeit

Mariä Himmelfahrt, Söhre
Als bischöfliches Eigengut wird Söhre in einer Urkunde Bischof Bernwards (993-1022) erwähnt, der seiner Stiftung - dem Michaeliskloster - 1022 auch Grundbesitz in Söhre übertrug. Im 11. Jahrhundert folgen Urkunden, aus denen hervorgeht, dass neben dem Kloster St. Michael auch die Grafen von Wohldenberg und die Grafen von Wöltingerode über Grund und Boden in Söhre verfügten. Durch die Grundbesitzpolitik des Klosters Marienrode zwischen 1224 und 1309 gelangte jedoch die Siedlung fast ausnahmslos unter dessen Einfluss.
Kirchlich gehörte Söhre in den Hildesheimer Bann Altkloster - zur Haupt- und Taufkirche St. Mauritius auf dem Moritzberg. Wie aus den Notizen im Söhrer Kirchenbuch von 1721-1726 hervorgeht, hatte die im 14. Jahrhundert erbaute Kapelle bereits einen Vorgängerbau, dessen Turm beim Neubau wiederverwandt wurde. Auch Hinweise auf das Patrozinium der Gottesmutter sind den Aufzeichnungen des 18. Jahrhunderts zu entnehmen. Das Patronatsrecht stand dem Archidiakon bzw. dem Propst des Moritzstiftes zu. Da ortsansässige Priester urkundlich nicht nachweisbar sind und Söhre häufig in Verbindung mit der Pfarrei in Diekholzen genannt wird, die ebenfalls dem Bann Altkloster angehörte, wird vermutet, dass Söhre im Mittelalter eine Art von Filialgemeinde von Diekholzen war. Die Siedlung Söhre wurde wahrscheinlich bis 1308 vom Priester aus Diekholzen betreut. Während die Patronatsrechte der Mutterpfarrei St. Nikolaus in Diekholzen durch Bischof Siegfried II. (1279-1310) im Einverständnis mit dem Archidiakon dem Zisterzienserkloster Marienrode übertragen wurden, nahm der Propst des Moritzstiftes seine Rechte über Söhre weiterhin wahr. Im Jahr 1313 verzichtete der Archidiakon von St. Mauritius auf seine Patronatsrechte zugunsten des Zisterzienserklosters aufgrund der neuen Besitzverhältnisse. Unter der Verwaltung des Klosters Marienrode ließ Abt Hermann von Peine 1379 in Söhre eine neue Kapelle mit dem Patrozinium “Maria Virginis” bauen. Mit den Patronatsrechten von St. Maria hatte der Zisterzienserorden auch die seelsorgliche Betreuung der Gemeinde zunächst in Verbund mit Diekholzen übernommen.
Vom Kloster Marienrode, das sich 1538 unter den Schutz Erich I. von Calenberg gestellt hatte, sind nachweislich keine Impulse zur Reformation in Söhre ausgegangen. Vielmehr ist bei der Ausübung der Patronatsrechte durch den Abt eine Unterstützung der kath. Religionsverhältnisse im Dorf des Amtes Marienburg festzustellen. Erst Ende des 16. Jahrhunderts wird, trotz der Wahrnehmung der Patronatsrechte durch das Kloster Marienrode und der Zugehörigkeit Söhres zum Kleinen Stift, der reformatorische Einfluss im Ort bemerkbar. Ein mit der Reformation sympathisierender Geistlicher an St. Maria wird nicht zufällig im Jahre 1585 erwähnt, denn zwei Jahre zuvor sah sich das Kloster gezwungen, Güter und Gerechtsame u. a. auch von Söhre an die seit 1542 ev. Stadt Hildesheim zu verpfänden. Ein Versuch der Einflussnahme des ev. Stadtrates auf die kath. Gemeindeverhältnisse in Söhre kann demnach nicht ausgeschlossen werden. Durch den Rezess von 1643 hatte der Hildesheimer Bischof nicht nur das große Stiftsgebiet wieder zurückerhalten, sondern die in Goslar getroffenen Bestimmungen verhalfen ihm wieder zu einem neuen Autoritätsanspruch im Kleinen Stift. Die Anordnungen des Bischofs wurden nun wieder häufiger als zuvor von den Amtmännern durchgeführt, und auch in Söhre wurde seit 1643 wieder kontinuierlich kath. Gottesdienst gefeiert.
Nach der Säkularisation des Klosters Marienrode 1806 gelangte auch dessen Söhrer Besitz 1808 an die Klosterkammer in Hannover. Der Priester aus Diekholzen siedelte nach Söhre über, wodurch die St. Mariengemeinde eine gewisse Selbständigkeit erhielt und im Jahre 1814 durch Bischof Franz Egon von Fürstenberg (1789-1825) zur Pfarrei erhoben wurde. Der Pfarrer an St. Maria betreute Diekholzen bis 1859 mit.
Wirtschaftlich blieb Söhre durch die Land- und vor allem die Forstwirtschaft auch während der Industrialisierung ein Ort mit ausgeprägt dörflichem Charakter. Durch die Arbeitsplätze in einem 1850 neu eingerichteten Sägewerk wuchs die Bevölkerung von 1852 bis 1861 von 390 auf 489 Einwohner an, die größtenteils katholisch waren. Da das Gotteshaus baufällig und zu beengt geworden war, wurde es 1877 durch eine neue Kirche ersetzt. Die Pfarrstelle konnte während des Kulturkampfes von 1876-1885 nicht besetzt werden.
Ende des l9. Jahrhunderts kam es zu einer Phase des wirtschaftlichen Wachstums in Söhre. Aufgrund des Vorschlages der “Gewerkschaft Hildesia” wurde die Gemeinde 1900 als Haltepunkt an die Eisenbahnstrecke Hildesheim-Marienburg angeschlossen mit einer Station zur Zuckerrübenverladung. Parallel zum Ausbau der dörflichen Infrastruktur setzte nach 1918 eine rege Bautätigkeit ein. Neben Einfamilienhäusern wurde 1926 ein Frauenerholungsheim - das Annenheim - eingerichtet.
Die konfessionellen Verhältnisse änderten sich durch den Zustrom der Flüchtlinge, Heimatvertriebenen und Evakuierten nach 1945 zugunsten der ev. Kirche. Waren im Jahre des Ausbruchs des 2. Weltkrieges lediglich von 525 Einwohnern 15 der ev. Kirche angehörig, trat bei einer allgemeinen Verdoppelung der Gemeindemitgliederzahlen ein Anstieg der ev. Christen von über 100% ein. Daneben hatte sich jedoch auch die kath. Mariengemeinde vergrößert, die laut Visitationsbericht von 1958 680 kath. Christen betreute. Im Gegensatz zu anderen Pfarreien im Bistum ist während der Zeit des Wiederaufbaus nur eine minimale Abwanderungsrate aus Söhre feststellbar. Die stadtnahe Lage der Gemeinde und die Arbeitsplatzangebote in der Hildesheimer Industrie - vor allem in den Bosch-Blaupunktwerken - wurden mit zur Voraussetzung für die Stabilität in der Gemeindeentwicklung. Die Pfarrei wurde zum 31.Oktober 2006 aufgelöst und gehört seit dem 01. November 2006 mit den ehemaligen Pfarreien Diekholzen und Egenstedt zu der neuen Pfarrei Mariä Himmelfahrt, Söhre.

Kirche: Patrozinium Mariä Himmelfahrt und Hl. Josef
Erbaut: 1877
Baustil: Historistisch
Konsekration: 19.11.1877 durch Bischof Wilhelm Sommerwerck
Renovierung: 1977-1978
Konsekration des neu eingerichteten Hauptaltares: 21.10.1978 durch Bischof Heinrich Maria Janssen
Reliquien der Hl. Märtyarer Cantius, Cantianus und Cantianilla, des Hl. Bischofs und Märtyrers Oliver und des Hl. Bischofs Bernward
Kirchenbücher: 1721
Pfarrhaus: 1806
Pfarrheim: 1978